AURA
Architecture Understanding & Retrieval Assistant

AURA verwandelt repo-nahe Architektur-Dokumentation in geprüften Kontext für Teams, Portale und KI-Assistenten.

„Mehr Durchsatz, kaum mehr gemeinsames Systemverständnis — dort braucht es eine Kontrollschicht.“

Mara Lindholm, CTO bei Northstar Systems

AURA ist die Architektur-Kontextschicht für Softwareorganisationen, in denen Repositories, Services und KI-gestützte Pull Requests schneller wachsen als das gemeinsame Systemverständnis.

Warum das zählt

Mehr Geschwindigkeit braucht mehr Orientierung.

KI-Assistenten erhöhen den Änderungsdurchsatz. Teams brauchen deshalb eine Architektur-Sicht, die genauso schnell aktualisiert wird und trotzdem menschlich kontrolliert bleibt.

Mehr zum Problem

Workflow

So funktioniert AURA

Ein Feature startet im Ticket und landet im Pull Request. AURA prüft dort, ob relevante Architekturinformationen mitgeändert wurden: ADRs, C4-Modelle, APIs, Abhängigkeiten, Ownership und Drift-Risiken.

Nach dem Merge erzeugt AURA daraus einen Architecture Snapshot. Dieser Snapshot speist Portal, Suche, Service Graph, MCP Server und KI-Assistenten.

Vollständige Architektur ansehen

Bausteine

Vier Teile, ein Kontextsystem

Repository Standard: Teams dokumentieren Architektur in einer klaren, wiederholbaren Struktur.

PR Check: AURA erkennt, ob architekturrelevante Änderungen ohne passende Dokumentation durchrutschen.

Knowledge Store: Nach dem Merge entsteht eine versionierte, zentrale Wissensbasis.

AI Context Layer: KI-Assistenten erhalten geprüfte, zitierbare Informationen statt geratenen Kontext.

Zielgruppen

Für alle, die Systeme verstehen müssen

Architektinnen und Tech Leads sehen, welche Systeme existieren, wie sie verbunden sind und welche Entscheidungen gelten.

Entwicklerteams erkennen bei Planung und Umsetzung schneller, welche Services, APIs und Abhängigkeiten betroffen sind.

KI-Assistenten arbeiten mit geprüftem Kontext aus Repositories, statt sich aus verstreuten Dateien ein unsicheres Bild zu bauen.

Wichtigste Prinzipien

Die Wahrheit lebt im Repo.
Das Portal zeigt die zentrale Sicht, aber die Quelle bleibt versionierter Code und Dokumentation.

Doku wird reviewbar.
Architekturänderungen werden im selben Moment geprüft wie Codeänderungen.

Menschen behalten Kontrolle.
KI hilft beim Finden, Prüfen und Zusammenfassen. Entscheidungen bleiben nachvollziehbar menschlich.

Einführung erfolgt stufenweise.
Erst Hinweise, dann Warnungen, dann harte Gates für kritische Architekturflächen.

Abgrenzung

Was AURA nicht ist

Kein klassisches Wiki: AURA ist repo-nah, versioniert und CI-validiert.

Kein reines Developer Portal: AURA ergänzt Service-Kataloge um PR-Prüfung, Drift-Erkennung und KI-Kontext.

Kein Jira-Ersatz: Jira beschreibt Arbeit. AURA beschreibt Architektur, Wirkung und Kontext.

Abgrenzung im Detail lesen

Das Problem zuerst verstehen.

Warum reicht ein Wiki nicht mehr, wenn KI den Entwicklungsdurchsatz erhöht und Systemgrenzen immer schneller verschwimmen?

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