AURA

Zusammenfassung

AURA ist ein repo-sourced Architecture Knowledge System.

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Zusammenfassung

Kernzusammenfassung

AURA ist ein repo-sourced Architecture Knowledge System.

Jedes Repository enthält eine normalisierte, versionierte technische Dokumentation unter docs/aura/ mit Overview, Architektur, Integrationen, Product, Technical, Operations und Development.

Bei Pull Requests prüft AURA, ob architekturrelevante Änderungen korrekt dokumentiert wurden.

Nach dem Merge erzeugt AURA aus den validierten Repository-Artefakten einen nachvollziehbaren Architecture Snapshot und aktualisiert daraus:

zentrale Webseite
Service-Katalog
Dependency Graph
Suchindex
Embedding Index
AI Context Layer
MCP Server

Über den MCP Server stellt AURA geprüften Kontext und ausgewählte Tools für KI-Assistenten bereit.

Dadurch können Feature-Analyse, Architekturverständnis, Ticket-Erstellung, Pull-Request-Review und Code-Exploration auf geprüften, versionierten Architekturinformationen basieren.


Der wichtigste Satz

AURA ist die Architektur-Kontextschicht zwischen Code, Menschen und KI.

Oder ausführlicher:

AURA macht aus repo-naher, versionierter und menschlich geprüfter Architektur-Dokumentation eine zentrale, durchsuchbare und KI-nutzbare Architekturübersicht.


Die zehn Kernaussagen

  1. Repo als Source of Truth — Die Wahrheit lebt im Repository, nicht im Portal.
  2. Doku ist Teil des Codes — Versioniert, reviewbar, CI-validiert.
  3. AURA prüft im PR — Architekturrelevante Änderungen brauchen Doku.
  4. Snapshots statt loser Texte — Jede zentrale Aussage ist auf Commit, PR und Owner zurückführbar.
  5. Aura-Skill füllt vor — Code und Konfiguration werden zuerst recherchiert, Fragen kommen erst danach.
  6. C4 und ADRs haben feste Orte — Architektur unter 02-architecture/, Entscheidungen unter decisions/.
  7. KI bekommt geprüften Kontext — Mit Quellen, Konfidenz und TODO-Markern, nicht nur Embeddings.
  8. MCP als Schnittstelle — Resources, Tools und Prompts für KI-Assistenten.
  9. Menschen entscheiden, KI unterstützt — Human-in-the-loop bleibt nicht-verhandelbar.
  10. Stufenweise einführen — Erst Hinweise, dann Warnungen, dann harte Gates.

Nächster sinnvoller Schritt

Der Standard ist durch den Aura-Skill jetzt konkret genug, um ihn praktisch zu testen.

Konkret sollten als Nächstes passieren:

  1. Aura-Skill herunterladen.
  2. In einem Brownfield-Repository docs/aura/ vorbefüllen lassen.
  3. Gap-Report und AURA-TODO-Marker mit dem Team prüfen.
  4. PR-Regeln zunächst als Warnungen aktivieren.
  5. Ingest und zentrale Webseite auf validierte main-Stände beschränken.

Erst danach lohnt sich ein MVP mit Ingest, Portal und AI Context Layer.


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